Sportmentaltraining

Das Sportmentaltraining hilft Dir, deine Leistungen zu verbessern und konstanter abzurufen

Sportpsychologisches und mentales Training

Unter Mentalem Training oder Mentaltraining werden verschiedene psychologischen Methoden zusammengefasst, die zum Ziel haben, unterschiedliche kognitive Fähigkeiten, wie Belastbarkeit, Selbstvertrauen, Emotionen und das Wohlbefinden (Körper) mittels gezieltem Training zu fördern und zu verbessern.

Darum trainierst Du deine mentale Stärke – Du bist im Vorteil!

Entscheidend für das erfolgreiche Trainieren mentaler Techniken ist die Bereitschaft, sich darauf einzulassen. Ganz nach dem Motto: «Wer negativ denkt, kann nichts positives erwarten!»

Und da beginnt schon das Mentaltraining – mit deiner inneren Einstellung. Wenn diese stimmt, dann können dich mentale Techniken ganz weit bringen…

 

Die Bausteine…

Selbstgesprächsregulatio/Gedankenkontrolle

(positive Selbstgespräche | Selbstmotivierung | Affirmationen)

Selbstvertrauen

(aufbauen, stärken, nutzen)

Aufmerksamkeitsregulation/Konzentration 

(vom Konsequenz- zum Handlungsdenken, Konzentration etc.)

Aktivationsregulation | OLZ erreichen

(Entspannungstraining, Aktivierung und Relaxation und mehr…)

Emotionskontrolle 

(negative Emotionen erkennen, in positive umwandeln – nutzen)

Visualisieren 

(Bewegungsvorstellung, Drehbücher, Erfolgsgefühl)

Zielsetzung und Motivation 

(Zielsetzungs- und Motivationstraining, Analyse)

Körpersprache

(Embodyment – man kann nicht nicht kommunizieren)

Wettkampfvorbereitung 

(«Gameplan», mentales Warm-up, meine Schlüssel zum Erfolg) 

 

Mental stark zu sein heisst…

1. Emotionen bewusst zu steuern.

2. Rückschläge, Niederlagen und Fehler als Lernchancen zu sehen.

3. Lösungsorientiertes Denken trainieren.

4. Problemorientierte Lösungen zu finden.

5. Gedanken zu kontrollieren und zu steuern

6. Realistischer Optimist zu werden.

7. Ziele setzen und Neugierde entwickeln

 

So wirst Du, zusammen mit dem Training deiner Selbstwirksamkeit, zukünftige Herausforderungen und Ziele im Sport, wie auch im Alltag, besser erreichen können.

 

Die Sportlerin/der Sportler ist immer der Chef

Eine gute Zusammenarbeit mit der Sportlerin/dem Sportler ist mitentscheidend für den Erfolg des Mentaltrainings. Alle Entscheide und Massnahmen werden wir zusammen erarbeiten und DU entscheidest schlussendlich, was für Dich richtig und wichtig ist. 

Das unterstützt und verstärkt das Vertrauen und ermöglicht so eine nachhaltige Zusammenarbeit. Änderungen und Anpassungen werden von mir nur in Ausnahmefällen verlangt.

 

Das Mentaltraining muss das Ziel haben, dass die Sportler nach der Zusammenarbeit selbstständig die mentale Techniken einsetzen können!

Mentaltraining – nicht nur für Sportler!

Und solltest Du nicht DER Sportler sein – egal, profitiere trotzdem und trainiere deine mentalen Fähigkeiten für andere wichtige Herausforderungen. Zum Beispiel für Prüfungen, Vorträge, Präsentationen, Vorstellungsgespräche und vieles mehr!

 

Deine innere Einstellung entscheidet!

«Die Macht der Gedanken über unser Handeln kann man gar nicht genug betonen – es ist einer der effektivsten Zugänge zur Psyche und einer der wichtigsten Ansätze in der praktischen Sportpsychologie und im Mentaltraining»

Antje Heimsoeth

Trainings-Programm «Standard»:

…die beliebteste Trainingsprogramm-Variante

Aufgabenbezogenes, kurz- bis mittelfristiges Training, welches unterschiedliche Bereiche und Anforderungen im Sport und Alltag abdeckt. Erlernen der entsprechenden mentalen Techniken sowie deren Umsetzungs- und Einsatzmöglichkeiten.

Dauer/Kosten (5 Module/Workouts à je 1 Stunde):  CHF 625.-  

für Sport, Beruf, Schule/Studium und Alltag

Ablauf und Inhalte eines Mentaltraining-Programm

- Eingangsdiagnostik

- Grundlagentraining (Entspannung/Persönlichkeitsentwicklung)

- Fertigkeitstraining

-- Ev. Krisenintervention

– Debriefing

Monitoring

 

Ablauf und Zeitspanne eines Mentaltraining-Programms am Beispiel eines Jugendfussballers:

Programm «Standard» (5 Module/Workouts à 60 Minuten)

 

Erstgespräch

• Gegenseitiges Kennenlernen

• Abklärungen der Bedürfnisse und Ziele

• Vorstellen der entsprechenden mentalen Techniken

• Erste Trainingsaufgaben (sich den eigenen Stärken bewusst sein)

 

Workouts 1 bis 5

• Selbstvertrauen und positives Denken sind erste wichtige Themen

• Es folgen die Themen Körpersprache und Aufmerksamkeit

• Dazu kommen Entspannungstraining und Wettkampfvorbereitung

 

Die Zeitspanne eines Training-Programms:

Die zeitlichen Abstände werden vom Sportler bestimmt. In der Regel ist es so, dass die ersten 2 Module in einem Abstand von einer Woche bis 10 Tage genommen werden. Danach werden sich die Abstände zwischen den weiteren Modulen auf bis zu drei oder vier Wochen erweitern. Der Sportler trainiert in dieser Zeit seine mentalen Techniken selbstständig.

Das Ziel: Der Sportler beherrscht danach die mentalen Techniken und ist fähig, sie selbständig weiter zu trainieren und einzusetzen. 

 


Die ursprüngliche Bedeutung von Mentaltraining : Mentales Training ist das planmäßig wiederholte, systematische, bewusste und kontrollierte Optimieren von Vorstellungen des Eigenzustands, einer Handlung oder eines Weges ohne gleichzeitige praktische Ausführung. Man kann damit „innere Navigationssysteme“ entwickeln, die einen Schritt für Schritt zum Ziel führen. (Hans Eberspächer, 2008)

Hans Eberspächer gilt als Altmeister des Mentalen Trainings in der Sportpsychologie.

 

Mentaltraining oder auch; die mentale Stärke trainieren…

Heute werden auch andere psychologische Methoden, welche im Sportmental-Training und im Coaching angewendet werden, mit diesem Begriff abgedeckt.

Alles geschieht im Kopf