Mentaltraining im Hunde- und Pferdesport und -alltag

Tiere spüren mentale Unsicherheiten

Wie im Sport, in Unternehmen und im Alltag, gilt das bekannte Sprichwort „Erfolg beginnt im Kopf – das Versagen ebenfalls“ auch im Hunde- oder Pferdesport, resp. in der Arbeit mit den Tieren im Allgemeinen.

 

Jeder Hundehalter, der sich mit seinem Hund betätigt und beschäftigt – sei es sportlich oder im Alltag – wird bereits bemerkt haben, dass seine Stimmung auf den Hund „abfärbt“. Wenn ein «Herrchen» vor dem Wettkampf verunsichert und nervös ist,  beeinflusst sein Verhalten und sein mentaler Zustand auch seinen Hund. 

Je nach Charakter des Hundes wird auch dieser mehr oder weniger nervös und macht Fehler.

 

Trete selbstsicher und gelassen auf und erleichtere so die Kommunikation mit Deinem Hund, Deinem Pferd.

Lerne, sichere und klare Kommandos zu geben, in heiklen Situationen gelassen aber bestimmt zu reagieren und ein vertrauenswürdiger «Leader» zu sein. 

 

Es gibt zahlreiche mentale Techniken, welche die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Mensch und Tier erleichtern. Beim Mentaltraining für den Hunde- und Pferdesport oder in allgemeinen Alltagssituationen, steht die Mensch-Tier-Beziehung  im Mittelpunkt. Wenn die Tiere wirklich wissen, was man von ihnen will und dies auch klar zum Ausdruck gebracht werden kann, können sie sich danach richten. So wird ein gemeinsamer Spaziergang, ein Ausritt oder einfach das freudige Zusammensein zum Genuss und der Wettkampf zu einem Erfolg.

«Man kann in die Tiere nichts hineinprügeln, aber man kann manches aus ihnen herausstreicheln.»

Astrid Lindgren

Auch im Hundesport kann die Leistung dank Mentaltraining gesteigert werden
Mentaltraining im Hundesport wirkt unterstützend und Leistungsfördernd
Ruhe und Entspannung helfen in der Hundeerziehung enorm.
Auch in der Arbeit mit Hunden gilt: In der Ruhe liegt die Kraft!

Wir geniessen die Zeit mit unserem Paco. Wir arbeiten aber auch täglich und lernen voneinander